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Durchführung

Die TERENO Aktivitäten erfordern eine ganzheitliche und koordinierte Umsetzung da sie interdisziplinär und multiskalar angelegt sind. Folglich wird eine iterative Vorgehensweise angestrebt, wobei das  Hauptaugenmerk auf der Beobachtung des Austausches von Wasser und Materie liegt, da es sich bei diesen um Basisindikatoren der Veränderungen in Ökosystemen handelt, welche unmittelbar vom globalen Wandel beeinflusst werden. Passend zu den Kernkompetenzen der jeweiligen Forschungseinrichtung werden ergänzende spezifische Forschungsprogramme dieser beigeordnet, welche in zukünftigen Projektphasen durch die Einbeziehung weiterer Kooperationspartner außerhalb der HGF (z.B. Universitäten) verlängert werden können.

Die interdisziplinäre Untersuchung der Auswirkungen des globalen Wandels erfordert eine geeignete Menge von Forschungsstellen mit unterschiedlichen Merkmalsausprägungen mit regionalen Parallelversuchen, wobei die Regionen entweder bereits von den Auswirkungen des globalen Wandel betroffen sind, in absehbaren Zeiträumen sensibel darauf reagieren werden oder bereits extremen Landschaftsveränderungen unterliegen. Daher werden im Rahmen von TERENO regionale "terrestrische Observatorien" in ausgewählten und für Deutschland repräsentativen Regionen eingerichtet, indem bestehenden Forschungsstationen und -tätigkeiten einbezogen werden. Diese Observatorien werden mit einer Kombination aus In-Situ-Messinstrumenten sowie boden-, luft- und satellitengestützten Fernerkundungstechnologie ausgerüstet.

Der  terrestrischen Observatorien müssen langfristig betrieben werden (mindestens für ein Jahrzehnt), um die Umweltveränderungen zu verstehen und deren Quantifizierung zu ermöglichen. Durch Kooperationen mit anderen Netzwerken wird das Netzwerk der nationalen Observatorien   weiter kontinuierlich auf europäischer und globaler Ebene ausgeweitet. Für die erste Phase wurden drei Regionen in Deutschland bestimmt:

  • Observatorium Eifel / Niederrheinische Bucht (Koordination: FZJ)
  • Observatorium Harz / Mitteldeutsches Tiefland (Koordination: UFZ)
  • Observatorium bayerische Alpen / Voralpenland (Koordination: KIT und HMGU)
  • Observatorium Norddeutsches Tiefland (Koordination: GFZ)

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